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Hinweis

Link Beschreibung
Allg. Auftragsbedingungen
Die AAB sind Bestandteil jeder Auftragsannahme und unabdingbar!
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.
Anlage zur Steuererklärung/ Krankheitskosten
Volläufige Steuerfestsetzung gemäß § 165 Abs. 1 Nr. 3 AO
Ansparabschreibungen
Die Voraussetzungen sowie die Vor- und Nachteile von Ansparabschreibungen bzw. der dafür zu bildenden Rückstellung und deren späteren Auflösung.
Arbeitsgerichtsgesetz
DAs Arbeitsgerichtsgesetz regelt die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten in Arbeitssachen
Arbeitszeitgesetz
Zweck des Gesetzes ist es, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der ARbeitnehmer bei der Arbeitszeitgestaltung zu gewährleisten und die Rahmenbedingungen für flexible Arbeitszeiten zu verbessern sowie den Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage als Tag eder Arbeitruhe und der seelichen Erhebung der Arbeitnehmer zu schützen.
Auszüge aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch
Das Bürgerliche Gesetzbuch ist ebenfalls Grundlage für unser Dienstleistungsangebot
Benchmarking
Bechnmarking ist auch für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler ein wichtiges Instrument zur Erfolgsoptimierung
Bestätigung nach dem Kinderberücksichtigungsgesetz
Ab dem 01.01.2005 zahlen kinderlose Arbeitnehmer einen Zuschlag in der Pflegeversicherung. Eine Bestätigung über Elternschaft oder Kinderlosigkeit ist Bestandteil der Personalunterlagen. Ein Formular finden Sie hier.
Dienstleistungsangebot
Aufstellung der in unserer Kanzlei erhobenen Gebühren sowie Tätigkeisbeschreibungen aller ausführbaren Arbeiten im Rahmen der Steuerberatung
Einspruch - AdV-Klage
Rechtsmittel gegen Steuerbescheide, da Sie mit der vom Finanzamt getroffenen Entscheidung nicht einverstanden sind.
Einstellung eines Mitarbeiters
Der Vertragsinhalt bestimmt im Wesentlichen – neben möglicherweise geltenden kollektivrechtlichen Regelungen (Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung) – die Beziehung zum Arbeitnehmer.
Entlassung, Abfindung, Entschädigung
Mussten oder müssen Sie in naher Zukunft auf Veranlassung Ihres Arbeitgebers vorzeitig aus Ihrem Arbeitsverhältnis ausscheiden? Wenn ja, dann erwarten Sie sicherlich in nächster Zeit eine Abfindung für den Verlust des Arbeitsplatzes bzw. eine solche wurde Ihnen vielleicht bereits gezahlt.
Erbanfall und Erbschaftsteuer
Weil der Verstorbenen (d.h. der Erblasser) Ihnen seinen Nachlass oder einen Teil davon vererbt bzw. vermacht, hat ist es für Sie wichtig, sich über die erbschaftsteuerlichen Konsequenzen und die Höhe der Erbschaftsteuer zu informieren.
Erbschaft von Mitunternehmeranteilen
Welche steuerlichen Konsequenzen sind hiermit als Erbe/Vermächtnisnehmer eines verstorbenen Gesellschafters (d.h. des Erblassers) sowohl für die Erbschaftsteuer wie für die Einkommensteuer und evtl. Gewerbesteuer verbunden.
Erfolgreiche Kreditverhandlungen
Für erfolgreiche Kreditverhandlungen ist es mit der Präsentation des Jahresabschlusses allein nicht mehr getan. Seit In-Kraft-Treten von Basel II werden neue Ratingverfahren zur Kreditbeschaffung angewandt. Es gilt der Standardsatz, mittels dessen die Bestimmung des Kreditrisikos mit Hilfe externer Ratingvorgabesätze bestimmt wird, und der interne Ratingsatz, mittels dessen die Banken selbst die Risikogewichte ihrer Kreditnehmer unter Zugrundelegung von aufsichtlich vorgegebnenen Risikogewichtsfunktionen ermitteln.
Erkl. über den Hinweis auf die Rentenversicherungspflicht -
Der Arbeitgeber ist nach dem Nachweisgesetz verpflichtet, seinen geringfügig beschäftigten Arbeitnehmer darüber aufzuklären, dass dieser die Möglichkeit hat, freiwillig einen Rentenverischerungsbeitrag zu bezahlen und dadurch die Stellung eines rentenversicherten Arbeinehmers erwirbt. Einen Vordruck hierzu finden Sie hier.
Erkl. über den Hinweis auf die Rentenversicherungspflicht -
Der Arbeitgeber ist nach dem Nachweisgesetz verpflichtet, seinen geringfügig beschäftigten Arbeitnehmer darüber aufzuklären, dass dieser die Möglichkeit hat, freiwillig einen Rentenverischerungsbeitrag zu bezahlen und dadurch die Stellung eines rentenversicherten Arbeinehmers erwirbt. Einen Vordruck hierzu finden Sie hier.
Erwerb einer Immobilie
Der Erwerb von Immobilien war in Deutschland seit Beginn der 70er Jahre nicht mehr so günstig wie heute. Ein stark rückläufiges Preisniveau sowie günstige Finanzierungssätze machen die Immobilie als Anlageobjekt wieder attraktiv. Unter Umständen ermöglicht Ihnen das günstige Umfeld auch den Traum vom Eigenheim. Über erste steuerliche Aspekte informiert Sie dieser Brief.
Finanzierung / Finanzplanung im Unternehmen
Eine solide Finanzplanung ist heute für Ihr Unternehmen wichtiger denn je! Die Insolvenzfälle der letzten Jahre sowie Basel II veranlassen sowohl Banken als auch Wirtschaftsprüfer zu immer kritischeren Blicken in die interne Finanzplanung eines mittelständischen Unternehmens.
Fragebogen nach dem Nachweisgesetz
Liegt einem Arbeitsverhältnis ein mündlicher Arbeitsvertrag zugrunde, so müssen nach dem Nachweisgesetz die wichtigen Eckpunkte schriftlich fixiert werden. Dies erledigen Sie bequem mit diesem Fragebogen.
Fragebogen zum Tätigkeitsschlüssel 2011
Der Fragebogen ist eine Vorarbeit um den bisherigen Tätigkeitsschlüssel mit 5 Stellen durch einen 9stelligen zu ersetzen.
Fragebogen zur versicherungsrechtl. Beurteilung für geringfü
Dieser Fragebogen dient zur Beurteilung des sozialversicherungsrechtlichen Status und ist Bestandteil der Personalunterlagen.
Geburt/Adoption eines Kindes im Steuerrecht
Die Geburt eines Kindes verändert nicht nur Ihre persönliche (familiäre) Situation, sondern auch die steuerlichen Rahmenbedingungen in besonderem Maße. Das Steuerrecht sieht für Neugeborene bzw. deren Eltern zahlreiche Vergünstigungen vor, die Sie finanziell zum Teil ganz erheblich entlasten.
Geburt/Adoption eines Kindes im Steuerrecht
Die Geburt eines Kindes verändert nicht nur Ihre persönliche (familiäre) Situation, sondern auch die steuerlichen Rahmenbedingungen in besonderem Maße. Das Steuerrecht sieht für Neugeborene bzw. deren Eltern zahlreiche Vergünstigungen vor, die Sie finanziell zum Teil ganz erheblich entlasten.
Grundstücks(ver)käufe im Umsatzsteuerrecht
Der Kauf bzw. Verkauf eines (Betriebs-)Grundstücks gehört nicht zum Tagesgeschäft eines Unternehmers. Meist handelt es sich dabei um weitgehend einmalige Vorgänge mit großer wirtschaftlicher Tragweite. Unabhängig von etwaigen ertragsteuerlichen Besonderheiten (z. B. Aufdeckung der stillen Reserven) ist ein Grundstücksan- oder -verkauf auch aus umsatzsteuerrechtlicher Sicht im Einzelfall ein sehr komplexes Thema.
Heirat des Anteilseigners einer Kapitalgesellschaft unter ge
Wenn Sie als Gesellschafter(-Geschäftsführer) einer GmbH heiraten, ergeben sich womöglich gesellschafts- und steuerrechtliche Folgewirkungen. Aus Sicht der GmbH sollte eine Zersplitterung der Gesellschaft vermieden werden. Deshalb könnte bei der Heirat eines Gesellschafters eine Satzungsänderung angezeigt sein. Weil gerade Gesellschafter-Geschäftsführer besonderen Haftungsrisiken ausgesetzt sind, sollte eine (anteilige) Vermögensübertragung auf den Ehegatten geprüft werden.
Heirat eines Arbeitnehmers
Die Heirat eines Arbeitnehmers verändert auch seine steuerrechtliche Situation. Die Inanspruchnahme des Splitting-Tarifs (Zusammenveranlagung) bringt in den allermeisten Fällen deutliche Steuervorteile. Damit verbunden ist ein Wechsel der Lohnsteuerklasse. Außerdem haben Ehegatten die Möglichkeit, Vorsorgeaufwendungen in deutlich höherem Maße als bisher abzuziehen. Auch die Begründung einer steuerlich anzuerkennenden doppelten Haushaltsführung ist bei Ehepartnern einfacher möglich, als bei Alleinstehenden.
Jugendarbeitsschutzgesetz
Dieses Gesetz gilt für die Beschäftigung von Personen, die noch nicht 18 Jahre alt sind, - ín der Berufsausbildung, als Arbeitnehmer oder Heimarbeiter, - mit sonstigen Dienstleistungen, die der Arbeisleistung von Arbeitnehmern oder Heimarbeitern ähnlich sind, in einem der Berufsausbildung ähnlichen - Ausbidlungsverhältnis stehen.
Keine Lohnsteuerkarte nach 2010
Die Eintragungen der Lohnsteuerkarte 2010 bleiben im Jahr 2011 bestehen
Mitarbeitererfassungsbogen
Analog des Erfassungsbogens können Sie alle zur Lohn- und Gehaltsabrechnung relevanten Informationen abfragen.
Mutterschutzgesetz
Dieses Gesetz gilt für Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen sowie für weibliche in Heimarbeit Beschäftigte und ihnen Gleichgestellte, soweit sie am Stück arbeiten.
Optimale Testamensgestaltung
Egal, ob Sie nun ein Einzeltestament errichtet haben oder erstellen wollen, oder ob Sie mit Ihrem Ehegatten ein gemeinschaftliches Ehegattentestament verfassen: Unter Beachtung der Grenzen für die Testierfreiheit haben Sie alle Möglichkeiten, auf die Erbfolge, dem Umgang der Erben mit dem Nachlass sowie auf die Besteuerung des Nachlasses einzuwirken. Ein Testament bindet Sie im Gegensatz zum Erbvertrag nicht. Sie können ein Testament also jederzeit ändern – und bei Bedarf steuerlich anpassen.
Optimierte Kosten- und Leistungsrechnung
Die Kosten- und Leistungsrechnung gehört zum Teilgebiet Ihres internen Rechnungswesens. Es werden dort Kosten und Leistungen erfasst, gespeichert und ausgewertet. Eine komplette Kosten- und Leistungsrechnung besteht aus einer Kostenarten-, Kostenstellen- und einer Kostenträgerrechnung mit den Basiselementen einer Vor- und Nachkalkulation.
Personalfragebogen
Personalfragebogen allgemein
Personalfragebogen Minijob
Personalfragebogen Minijob
Rechnungen richtig erstellen und Vorsteuerabzug sichern
Die Umsetzung der EU-Rechnungsrichtlinie sowie die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes brachte in letzter Zeit erweiterte und verschärfte formale Anforderungen in Bezug auf die Ausstellung von zum Vorsteuerabzug berechtigenden Rechnungen mit sich.
Rechtsformwechsel des Unternehmens
Eine der weit reichenden unternehmerischen Entscheidungen ist die Wahl der Rechtsform des Unternehmens. Allerdings ist ein Unternehmen kein statisches Gebilde. Es unterliegt ständig einem dynamischen Prozess.
Scheidung eines Arbeitnehmers
Zunächst sollte geklärt werden, ob aufgrund Ihrer Trennung/Scheidung Ihre Steuerkarte die richtige Steuerklasse enthält. In bestimmten Fällen können Sie wegen der Trennung/Scheidung gesetzlich verpflichtet sein, diese ändern zu lassen. In anderen Fällen kann es für Sie vorteilhaft sein, sie ändern zu lassen. Ob hier Handlungsbedarf besteht, hängt u. a. davon ab, in welcher Steuerklasse Sie bislang eingeordnet waren und seit wann Sie von Ihrem Ehegatten dauernd getrennt leben.
Scheidung Einzelunternehmer
lDie Beratungspraxis hat schon seit langem umfangreiche Empfehlungen bereitgestellt, wie ein Unternehmer vermögensrechtlich seine Ehe gestalten soll und kann. Viel seltener existieren jedoch rechtssichere Ratschläge, wenn die Ehe in die Krise kommt. Für einen solchen Fall muss das rechtlich geschaffene „Gebäude” umgestaltet werden, ohne am Ende vor einem Scherbenhaufen zu stehen. Vielfach haben Eheleute steuerorientierte Konstruktionen gewählt, die sich im Fall der Trennung und Scheidung als brüchig oder nachteilig erweisen. Viele Problemfelder entstehen, weil bei der Scheidung eines Unternehmers mindestens zwei Rechtsbereiche aufeinander treffen. Dies sind einerseits das Familienrecht und andererseits das Steuerrecht. Die durch das Scheidungsrecht angestrebten Ziele sind allerdings häufig nicht mit denjenigen des Steuerrechts zu vereinbaren.
Senkung der Lohnnebenkosten
Ziel dieses Informationsschreibens ist es, sich über die Möglichkeiten der Senkung von Lohnnebenkosten für den Einsatz Ihrer Mitarbeiter zu informieren. Aus diesem Grunde ist es zunächst erforderlich, zu klären, bei welchem Ihrer Mitarbeiter für Sie als Arbeitgeber oder Arbeitgeberin überhaupt Einsparungsmöglichkeiten bestehen.
Statistik über die Einspruchsbearbeitung in den Finanzämtern
Das Bundesministerium der Finanzen hat aus den Einspruchsstatistiken der Steuerverwaltungen der Länder Daten zur Einspruchsbearbeitung in den Finanzämtern 2010 zusammengestellt
Steuerberatervergütungsverordnung
Grundlage für alle Honorarabrechnungen im Rahmen der steuerlichen Beratung
Steuer-Identifikationsnummer
Diese aus zehn Zahlen bestehende und nicht mathematisch berechenbare Nummer wird zunächst nur für natürliche Personen erteilt. Alle weiteren Rechtspersönlichkeiten wie Personenhandelsgesellschaften und Kapitalgesellschaften oder Vereine werden erst im Anschluss an das abgeschlossene Verteilungsverfahren ebenfalls eine Steuer-Identifikationsnummer erhalten.
Steueroptimale Altersvorsorge
Die private Altersvorsorge ist ein Spiel mit hohen Summen. Angesichts des nicht unbeutenden Kapitalbedarfs müssen Sie beim Vermögensaufbau auch steuerliche Aspekte mit in ihre Planungen einfließen lassen.
Steueroptimierung im Privatbereich
Seit dem Veranlagungszeitraum 2003 werden haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich gefördert.
Umsatzsteuerliche Neuregelungen
Umsatzsteuerliche Neuerungen im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr zwischen Unternehmen innerhalb der Europäischen Union (EU)
Unversteuertes Vermögen richtig legalisieren
Viele ausländische Geldanleger vertrauten in der Vergangenheit auf die Verschwiegenheitspflichten bestimmter ausländischer Banken. Nach der Steueramnestie muss nun in Zukunft mit verschärften Kontrollen der Finanzbehörden gerechnet werden. Jüngstes Beispiel bildete das Jahressteuergesetz 2007: Für den Laien unbemerkt, führte der Gesetzgeber eine Kontrollmöglichkeit der Finanzbehörden für die von Banken auszustellenden zusammenfassenden Jahresbescheinigungen ein. Solche Bescheinigungen stellen Banken seit 2005 jedem Kunden aus. Diese enthalten - wie Sie wissen - sämtliche Zinseinkünfte, Dividenden und sonstige Kapitaleinkünfte.
Verordnung Verkauf an Sonn- und Feiertage
Verordnung über den Verkauf bestimmter Waren an Sonn- und Feiertagen abweichend vom Ladenschlussgesetz
Vorweggenommene Erbfolge
Nach dem Erbschafts- und Schenkungsteuergesetz werden bei beiden Vermögensübergängen zum Teil sehr hohe Freibeträge gewährt. D.h., Erbschafts- oder Schenkungsteuer wird nur für die Werte des übertragenen Vermögens erhoben, die über diesen Freibeträgen liegen. Besonders hoch sind diese Freibeträge bei Ehegatten, Kindern und Enkelkindern, bei der Übertragung von Unternehmen und wesentlichen Beteiligungen an Kapitalgesellschaften. Und weil diese Freibeträge alle zehn Jahre erneut entstehen, kann es sinnvoll sein, mit der vorweggenommenen Erbfolge so früh zu beginnen, dass der Zehn-Jahres-Zeitraum mehrfach in Anspruch genommen werden kann.